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Marie Dorigny

Marie Dorigny

SCHWERPUNKTE

Politik & Gesellschaft

Standort
Paris, Frankreich

Fotografenübersicht

Die rumänische Revolution brachte Marie Dorigny, die bis dahin als Redakteurin tätig war, zur Fotografie. Seitdem sind ihre Fotografien, die oft die unerträgliche Gewalt über Grenzen und Gesellschaftsschichten hinweg dokumentieren, und die mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht wurden, stets präsent und stets beachtet.

Die Menschrechte, die Würde des Menschen, Kinderarbeit, dies sind Themen, mit denen sie sich auseinandersetzt und die sie mit ihren Bildern den Betrachtern wie durch einen Spiegel vorhält. Marie Dorigny stellt sich auf die Seite derer, deren Rechte unterdrückt werden. Sie macht deren Situation, deren Not sichtbar, ohne dabei jemals in die Emotionalität abzugleiten.

Ausstellungen, Bücher, Stipendien
2014 Bourse de l’AFD pour L’accaparement des terres au Mozambique.
2013 Bourse du Festival Photoreporter en baie de St-Brieuc pour documenter l’exode rural et les violences contre les femmes au Népal.
2008 L’Inde invisible (éd. C.D.P).
2006 La BNF expose Les filières de l’immigration clandestine.
2004 Cachemire, le paradis oublié (éd.Le Chêne).

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